Oehlrich Heizung-Sanitär GmbH Fachmann für Bad und Heizung
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Aktuelles

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Dachrinnenroboter bei der Arbeit Bild 1
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Unser Tipp: Heizung im Winter nicht komplett abstellen

Wir als Experten Empfehlen:

Um Energiekosten zu sparen, kommen einige Verbraucher auf die Idee, über Nacht oder bei einer längeren Abwesenheit die Heizung komplett abzustellen. Das ist jedoch im Winter, insbesondere bei Minusgraden, schnell zu viel des Guten, warnt das Verbraucherportal Verivox. Auch eine zu niedrige Heiztemperatur hat für die Verbraucher Folgen.

Wenn das Haus oder die Wohnung erst einmal richtig ausgekühlt ist, weil die Heizung über mehrere Stunden abgestellt war, dann wird zum erneuten Aufheizen besonders viel Energie benötigt. Besser ist es, eine gewisse Grundtemperatur von zum Beispiel 17 Grad aufrecht zu erhalten. Dies geht besonders einfach mit einem programmierbaren Heizungsthermostat. Wenn es wieder wärmer sein soll, lässt sich die Temperatur dann schnell und mit einem relativ geringen Energieaufwand steigern.

 

Eingefrorene Leitungen und Wasserrohrbruch drohen

Wird das Haus beispielsweise im Urlaub gar nicht beheizt, kann es im schlimmsten Fall passieren, dass die Leitungen einfrieren. Sobald es dann taut, könnte es zum Wasserrohrbruch kommen. Das passiert besonders schnell in schlecht isolierten Bereichen wie im Keller oder auf dem Speicher. Stellen Sie daher auch in ungenutzten Räumen oder bei längerer Abwesenheit die Heizung zumindest auf die Frostschutzstufe.

Die besten Heiztipps

So unglaublich es klingt: Für jedes zusätzliche Grad Raumtemperatur steigen die Heizkosten um rund sechs Prozent! Heizen Sie deshalb richtig: Dabei können Sie wertvolle Energie und gleichzeitig viel Geld sparen – so einfach geht’s.

Heizung nicht voll aufdrehen
Nicht frieren, aber auch nicht schwitzen wollen die Bewohner – wohlig warm und behaglich soll es sein. In überhitzten Räumen wird unnötig Energie verbraucht, außerdem steigt die Erkältungsgefahr.

Die idealen Raumtemperaturen:

  • Flur: 15 °C
  • Schlafzimmer: 15 - 18 °C
  • Küche: 16 - 18 °C
  • Kinderzimmer: 20 °C
  • Wohnzimmer: 20 - 22 °C
  • Badezimmer: 23 °C

Räume nicht auskühlen lassen
In ungenutzten Wohnräumen und im Schlafzimmer sind tagsüber 15 °C ideal, da sonst aus benachbarten Räumen Wärme abgeführt wird. Halten Sie die Türen von beheizten Räumen geschlossen. Stellen Sie die Heizung nicht ganz ab, auch dann nicht, wenn Sie für längere Zeit verreisen. Besser: Thermostate herunterregeln.

Nachtabsenkung
Programmierbare Thermostatventile helfen beim bewussten Heizen. Sie erhöhen zum Beispiel abends die Temperatur und senken sie nachts automatisch wieder ab.

Freiraum für Heizkörper
Wärme soll sich ungehindert im Raum ausbreiten. Dabei stören Verkleidungen, lange Vorhänge oder Möbel vor den Heizkörpern. Sie schlucken bis zu 20 Prozent Wärme. Um den Raum effizient zu erwärmen, muss die Raumluft frei an den Heizkörpern vorbeistreichen können.

Heizkörper entlüften
Wenn Sie ein gluckerndes Geräusch hören oder die Wärmeverteilung am Heizkörper sehr ungleichmäßig ist, zirkuliert das Wasser nicht mehr richtig. Dadurch geht Energie verloren. Abhilfe schafft das Entlüften der Heizkörper.

Heizung regelmäßig warten lassen
Lassen Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig vom Fachmann warten. Jeder Millimeter Ruß im Heizkessel senkt den Wirkungsgrad um fünf Prozent, entsprechend steigen Verbrauch und Heizkosten. Wer die Wartungsintervalle einhält, kann beim Brennstoffverbrauch sparen und die Lebensdauer der Anlage erhöhen.

Wärmelecks dämmen
Schließen Sie nachts Vorhänge und Rolläden, so dass die kostbare Wärme drinnen bleibt. Dichten Sie alte Fenster ab oder investieren Sie in neue, dicht schließende Fenster. Ungedämmte Heizkörpernischen in Altbauten lassen Wärme nach draußen entweichen. Dies können Sie mit Hilfe von Aluminium-Dämmmatten verhindern. Isolieren Sie auch die Heizungsrohre in nicht beheizten Räumen. Material dazu ist im Baumarkt erhältlich.

Modernisieren lohnt sich
Eine moderne, bedarfsgerechte Heizungsanlage spart bis zu 40 Prozent Heizkosten im Vergleich zu einem veralteten Wärmesystem. Auch alte Heizkörper sind wahre Energieverschwender – also besser austauschen.

Wo im Haus Heizenergie verloren geht 
In einem unsanierten Einfamilienhaus, Baujahr 1979 - 1983:

  • Veralteter Heizkessel mit Warmwasserbereitung: 29 %
  • Keine Außenwanddämmung: 19 %
  • Einfache Isolierverglasung: 17 %
  • Fensterlüftung: 17 %
  • Keine Dachdämmung: 6 %
  • Keine Kellerdeckendämmung: 6 %

Quelle: BGW / IWU 

 

Lüften – aber richtig!

Richtig heizen, aber auch richtig lüften – das sind die Geheimnisse für Wohlbefinden daheim. Durch zu viel Nässe entsteht Schimmel in der Wohnung: Die Pilze schädigen das Mauerwerk, verschlechtern das Raumklima und beeinträchtigen die Gesundheit der Bewohner. Wer feuchte Wände vermeiden will, braucht die richtige Dosis Frischluft.

Regelmäßig stoßlüften
Lüften Sie jeden Tag drei- bis viermal kräftig durch, indem Sie alle Fenster und Türen weit öffnen. Fünf bis zehn Minuten Durchzug sind aber genug. Im Winter sollten Sie höchstens zwei bis fünf Minuten, dafür aber häufiger lüften. Drehen Sie die Heizung dabei ab.

Kein Dauerlüften
Lassen Sie die Fenster in unbenutzten Räumen nicht stundenlang gekippt. Dadurch kühlen auch Nachbarräume zu schnell ab.

Schimmel vermeiden
Halten Sie Türen von Bad und Küche beim Duschen und Kochen geschlossen, damit sich die Feuchtigkeit nicht in der gesamten Wohnung ausbreitet. Danach sollten Sie sofort kräftig lüften. Lassen Sie auch die Türen zum Schlafzimmer und zu anderen weniger beheizten Räumen geschlossen. An den kalten Außenwänden kann sich sonst Tauwasser bilden.

Möbel wegrücken
Stellen Sie Möbelstücke nicht direkt an die Wand, sondern lassen Sie mindestens fünf Zentimeter Platz dazwischen. Feuchtigkeit sammelt sich gern an Wänden, die von der Luftströmung abgeschirmt sind. Besonders Außenwände und Mauern zu kalten Räumen sind schimmelgefährdet.

Sonderfall Keller
Im Keller ist alles anders: Hier darf bei warmer Witterung nicht gelüftet werden. Grund: Die Kellerwände sind meist kühl, weshalb sich hier leicht feuchte Luft (besonders an schwülen Sommertagen) an den Wänden niederschlägt. Lüften sollten Sie dann nur, wenn es draußen kälter ist als drinnen.

Feuchtigkeit kontrollieren
Mit einem Hygrometer lässt sich der Wasserdampfgehalt der Luft in der Wohnung leicht selber kontrollieren: Zwischen 50 und 55 Luftfeuchtigkeit sind im Winter ideal, 60-65 Prozent im Herbst und Frühjahr. Hygrometer gibt es bereits ab 8 Euro im Handel, elektronische Geräte sind ab etwa 15 Euro zu haben.


 

 

Wir arbeiten mit Thermografie

Mit einer Thermografiekamera lassen sich Fehler in der Bausubstanz schnell und Kostengünstig finden. Wie zum Beispiel undichte Rohrleitungen unter Putz oder im Estrich. Nicht Funktionierende Heizkörper oder Fußbodenheizungsrohre werden sichtbar gemacht und können schnellestens Fehler behoben werden. Fenster, Mauerwerk oder Türen werden auf Wärmebrücken überprüft.  Sprechen Sie uns an........

Beratung zur Solartechnik

Sie Interessieren sich für die Nutzung der Solarenergie? Gerne beraten Sie unsere qualifizierten Mitarbeiter. Sprechen Sie uns einfach an!

Energieausweis

Energieausweiss

Der Energieausweiss im Detail


Der Energieausweis im Detail

Informationen & Hintergründe zum Energieausweis
Die EU-Gebäuderichtlinie verpflichtet in Artikel 7 alle EU-Mitgliedsstaaten, einen Energieausweis für Gebäude einzuführen. Zwecks Umsetzung wurde in Deutschland die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) am 27.06.2007 beschlossen. Die Verordnung wurde im Juli 2007 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Mit dem Inkrafttreten der EnEV am 01.10.2007 wird die Ausstellung von Energieausweisen in Bestandsgebäuden ab dem 01. Juli 2008 schrittweise verpflichtend eingeführt. Für Neubauten und wesentliche Umbauten sind Energiebedarfsausweise schon seit 2002 Pflicht.

Einführungsfristen:

* 01.07.2008: für Wohngebäude bis 1965 erstellt
* 01.01.2009: für Wohngebäude nach 1965 erstellt
* 01.07.2009: Nicht-Wohngebäude

Der Energieausweis ist Pflicht für öffentliche, zu vermietende oder zu verkaufenden Gebäude. Kern der Neuregelungen in der neuen Energieeinsparverordnung ist die Differenzierung bei Bedarfs- und Verbrauchsausweisen nach der Anzahl der Wohneinheiten.

Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen

Warum Wasseraufbereitung

Unser Wasser
Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Besonders aber dem begrenzten Trinkwasser messen wir eine große Bedeutung bei.
Die Wasserversorger liefern uns ein Trinkwasser, das chemisch, biologisch und hygienisch einwandfrei ist und der deutschen Trinkwasserverordnung sowie der DIN 2000 (Deutsches Institut für Normung) entspricht. Die Trinkwasserqualität wird laufend und intensiv überwacht, damit ein Höchstmaß an Sicherheit für den Verbraucher gewährleistet ist.

Warum brauchen wir eine Trinkwasserbehandlung?
Trotzdem kommt es je nach Wasserqualität im Haushalt zu Problemen mit Wassersteinbildung und Korrosion. Auch die technischen Anforderungen an das Wasser sowie unser Komfortbedürfnis lassen sich mit der Wasserqualität nicht immer in Einklang bringen.

Der tägliche Wasserbedarf im Haushalt beträgt ca. 140 Liter. Nur 3 Liter werden zum Kochen und Trinken verwendet. Der Rest wird für die Körperpflege, zur Reinigung von Geschirr, Wäsche etc. benutzt und dafür häufig erwärmt.
Für diese Aufgaben ist das Trinkwasser in aller Regel nicht vorbereitet. Es kann im eigenen Haus durch gezielte Trinkwasserbehandlung diesen Anforderungen jedoch angepasst werden.

Der Kreislauf des Wassers
Durch Sonneneinstrahlung verdunstet das Wasser der Weltmeere, Flüsse, Seen und der Vegetation. Es steigt in die Atmosphäre, bildet Wolken und gelangt in Form von Regen, Hagel oder Schnee wieder zurück zu Erde.
Bereits in der Atmosphäre werden Verunreinigungen wie z.B. Staub aufgenommen. Die säurehaltigen Industrieabgase, in erster Linie jedoch auch Gase aus der Luft wie Sauerstoff und Kohlendioxid, verleihen dem Regen einen sauren Charakter.

Wasserkreislauf

Der Niederschlag durchfließt zunächst die obere Erdschicht, nimmt Humusstoffe, Fäulnisprodukte und Kohlensäure auf. Je nach Bodenstruktur werden danach unterschiedliche Mineralien gelöst und aufgenommen, z.B. Calcium, Magnesium (Kalk), Nitrat, Eisen, Mangan usw.

Dieses Grundwasser wird über Brunnen von den Wasserwerken aus der Tiefe gefördert. Darüber hinaus kommt es als natürliches Quellwasser zutage. Je nachdem, wo unser Trinkwasser gewonnen wird, machen sich verschiedene Einflussfaktoren bemerkbar.

Somit ist der Kreislauf des Wassers geschlossen.

 

Sie wollen mehr überEnthärtung und Co wissen?

www.Judo.eu

 

 

 

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Oehlrich Heizung-Sanitär GmbH
Eisenacher Str. 8
64560 Riedstadt

 

Telefon: +49 (0)6158 71995

Fax:       +49(0)6158 71994

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